Qualitätsanspruch

Dr. Andrea Fornoff und Dr. Peter Hollos sind qualifizierte Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie, deren Spezialisierung auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie durch die aktive Mitgliedschaft in den führenden Fachvereinigungen dieses Gebietes belegt ist.

Facharztqualifikation

Seit 2005 ist der „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ in Deutschland ein anerkannter Facharzttitel. Dabei wurde der ursprüngliche Titel „Plastischer Chirurg“ um die Bezeichnung „Ästhetisch“ erweitert, um der großen Bedeutung dieses Spezialgebietes Rechnung zu tragen.

Jeder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie hat zusätzlich zu seinem Studium der Humanmedizin eine sechsjährige Fachausbildung absolviert – davon zwei Jahre im Bereich Chirurgie und vier Jahre auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Hinzu kommt ein fakultatives Jahr in einem anderen Gebiet der Chirurgie. Insgesamt führt der angehende Facharzt während seiner Weiterbildung über 600 Operationen unter Anleitung eines Facharztes durch, bevor er zur Facharztprüfung zugelassen wird.

Der Begriff „Schönheitschirurg“ ist rechtlich nicht geschützt und sagt nichts über die Qualifikation des jeweiligen Arztes aus. Allein die Facharztbezeichnung ist ein staatlich geprüftes und vertrauenswürdiges Qualitätsmerkmal. Beide Leiter der Klinik für Plastische Chirurgie in Degerloch – Dr. Hollos und Dr. Fornoff – tragen den Titel „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“.

Mitgliedschaft in führenden Fachvereinigungen

Dr. Andrea Fornoff und Dr. Peter Hollos sind ordentliche Mitglieder der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). DGÄPC und VDÄPC sind führende deutsche Fachvereinigungen auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie und legen über die bloße Voraussetzung des Facharzttitels „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ noch weitere Qualitätskriterien an, die ihre Mitglieder erfüllen müssen:

 

DGÄPC

DGAEPC

Alle Mitglieder müssen vor Aufnahme in die Fachgesellschaft seit mindestens zwei Jahren in eigener Praxis oder Klinik vorwiegend auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie tätig sein.

Vor dem Beitritt des Facharztes muss sich dieser einer Überprüfung seiner Fähigkeiten und der räumlichen und personellen Ausstattung seiner Klinik unterziehen.

Die Teilnahme an fachlichen Weiterbildungen wird von der Gesellschaft überprüft, damit diese ihre Mitglieder auch weiterhin öffentlich empfehlen kann.

Ein besonderes Qualitätsmanagement, das in dieser Form im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie in Deutschland einmalig ist, kontrolliert regelmäßig die Leistungsfähigkeit der Mitglieder.
 
Erfahren Sie mehr über die DGÄPC!
 

VDÄPC

VDAEPC

Die Vereinigung hat ein eigenes Fortbildungsprogramm entwickelt, das weit über die offizielle Ausbildung hinausgeht. Dieses ist für Mitglieder verpflichtend.

Die angehenden Mitglieder müssen schon während ihrer Ausbildung an einem 18-monatigen Weiterbildungsseminar der VDÄPC teilnehmen.

Solche Seminare werden auch in der Klinik für Plastische Chirurgie in Degerloch angeboten. Außerdem setzt die Vereinigung auf ein „Ärztliches Fortbildungsprogramm“, um das fachliche Wissen und die praktischen Fähigkeiten der Mitglieder auf einem hohen Niveau zu halten.
 
Erfahren Sie mehr über die VDÄPC!